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Einige wichtige Fachwörter aus der Brauereisprache.

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S

Bezeichnung Erklärung
Sachometer
Senkspindel (Aräometer) zur Ermittlung des Extraktgehaltes und damit der Konzentration der Würze.
Sauerstoff
Die Aufnahme von Sauerstoff muß beim Bier nach der Gärung so gering wie möglich gehalten werden, da Bier sonst viel schneller altert und verdirbt.
Schanbier
Frischgezapftes Bier mit einem Stammwürzegehalt von 7 - 11 %.
Schaum
Die Schaumkrone entsteht durch Kohlensäure, die sich beim Einschenken entbindet. Diese bläst sich, unter Mitwirkung von Hopfen und Eiweiß, wie ein elastisches Häutchen auf.
Schlauchen
Das Umpumpen des Jungbieres nach abgeschlossener Gärung in die Lagertanks.
Schroten
Zerkleinern des Malzes in speziellen Mühlen.
Schüttung
Als Schüttung bezeichnet man die für einen Sud benötigte Menge an Malz.
Schwarzbier
Das Schwarzbier ist ein spritziges, untergäriges Vollbier mit ca. 5% Alkohol. Die Geschmackscharakteristika sind uneinheitlich. Die dunkle Farbe erhält das Schwarzbier durch die Verwendung dunkler (Röst)Malze. Das bekannteste Schwarzbier ist das Köstritzer Schwarzbier. Optimal schmeckt es bei 8 Grad Celsius aus einem Schwarzbierpokal.
Seefahrtsbier
Dieses Bier wird heute nur noch am zweiten Freitag des Februar im Bremer Ratskeller gebraut, zur sogenannten Schiffermahlzeit. Früher wurde es am Ende des Winters den Seeleuten vor dem Auslaufen dargeboten. Das Seefahrtsbier ist sehr malzig.
Spezial
Die Spezialbiere sind meist Festbiere, die für bestimmte Anlässe gebraut werden. Solche sind z.B. das Oktoberfest, Cannstatter Wasen. Es gibt weiterhin Osterbier und Weihnachtsbier, die meist untergärig, stärker als Export sind, diesem jedoch ansonsten sehr ähneln.
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